Wer zu spät kommt …

Zwei Tage vor Weihnachten, am 22. Dezember 2011 um 17:23 Uhr, hat der Fundraising-Verband erkannt, dass die Kultur des Gebens „derzeit riesigen Schaden“ nimmt. Mitschuld soll Stefan Loipfingers Buch „Die Spendenmafia – Schmutzige Geschäfte mit unserem Mitleid“ sein. Das mag zum Teil stimmen. Wir wissen aber, dass Spendenwillige lieber denen glauben, die Gutes tun, als denen, die auf die Wohltäter schimpfen. Jede aufrechte Spendenorganisation, die kritischen Medienberichten ausgesetzt ist und daraus die richtigen Konsequenzen zieht, geht aus dieser Erfahrung gestärkt hervor. CARE, UNICEF, Greenpeace, das Rote Kreuz und viele andere können das bestätigen.

Es gibt keinen „riesigen Schaden“ durch die Loipfingers, sondern eher durch die weinerliche Haltung derer, die das Spendenwesen entschieden verteidigen müssten. Seit Jahren führt die Ethik im Deutschen Fundraising-Verband ein Schattendasein. An Grundregeln, Richtlinien, Best-Practise-Beispielen, Spendenchartas und ähnlichem wird so lange gebastelt, bis nur noch Unverbindliches übrig bleibt. Und auch das wird routiniert von einer Mitgliederversammlung zur nächsten verschoben.

Als der Ethikausschuss auf einer seiner letzten Sitzungen in Anwesenheit des heute so entsetzten Vorsitzenden mit einer Stellungnahme zu einem zweiseitigen Bericht im „Spiegel“ über die angeblichen Praktiken von Fundraising-Agenturen in die Offensive gehen wollte, verschwand das Papier auf Anweisung des Pressesprechers in der Schublade, statt wie vereinbart ins Internet gestellt zu werden. Es sollte nur auf Anfrage ausgereicht werden. Aber es fragt ja niemand.

In nämlichem Spiegel-Bericht und in Loipfingers Buch steht auch einiges über Leute, die Mitglieder und/oder Sponsoren des Verbands sind. Der Vorstand oder besser noch der Schiedsausschuss hätte sie zumindest mal fragen können, wie sie sich die Einhaltung der ethischen Grundregeln vorstellen. Die von mir vorgeschlagene Möglichkeit, sich mit wohlbegründeten Beschwerden über ethisches Fehlverhalten vertraulich an den Schiedsausschuss wenden zu können, wenn Beschwerdeführer aus wohlerwogenen Gründen anonym bleiben möchten, wurde abgebügelt. „Denunzianten“ schätzt keiner. Das verstehe ich gut, aber für die von schlechtem Gewissen Geplagten steht oft viel mehr auf dem Spiel als für die Beschuldigten. Das Wissen um Vergehen gegen die Ethik kommt oft aus durch berufliche und persönliche Nähe gewonnenen Erkenntnissen. Wer sich da offenbart, ist Job, Karriere, Kunden oder alles zugleich los. Kein Wunder, wenn der spektakulär von der Mitgliederversammlung gewählte Schiedsausschuss nichts zu tun bekommt.

Der einflusslose Ethikausschuss wurde inzwischen personell halbiert. Ich habe mich zur Jahresmitte freiwillig verabschiedet. Für Alibi-Veranstaltungen ist mir Lebenszeit zu schade.

Der Verband ist nicht die einzige Ethik-Enttäuschung. Auch der Spendenrat macht nicht viel von sich her. Wenn mal wirklich ein Mitglied ausschlussreif ist, tritt es vorher aus und hält die anderen zum Narren. Als Kuschelkreis war das Gremium nicht gedacht.

Nein, die Spenden sind vermutlich nicht rückläufig, wie uns das DZI weismachen will, und der „riesige Schaden“ droht allenfalls dem Verband, wenn die Verantwortlichen nicht aufpassen. Das Spenden verlagert sich viel mehr auf die regionale und örtliche Ebene. Auch die vielen Stiftungs- und Vereinsneugründungen deuten darauf hin, dass Wohltäter das Gutes Tun à la Bill Gates lieber selbst in die Hand nehmen. Das ist nicht so gut, wie es klingt, denn viele Hilfeleistungen bedürfen großer Erfahrung und einer Leistungsfähigkeit, die auch aus einem gewissen Volumen kommt. Andererseits dürfte die Nachhaltigkeit der vielen hunderttausend Grassrootsprojekte, die engagierte Touristen und Missionare in Ländern der so genannten Dritten Welt hinterlassen, weitaus höher sein als so mancher Großvorhaben.

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13 Antworten to “Wer zu spät kommt …”

  1. Jörg Günther Says:

    Vielen Dank für die klaren und eindeutigen Worte. Die aktuelle Panikmache – ganz gleich von welcher Seite – ist für das Fundraising in Deutschland schädlich, für Organisationen, Fundraiser und Agenturen gleichermaßen. Es braucht daher klare Strategie, ein eindeutiges Profil, rechtzeitiges-proaktives Handeln und Stellungnahmen – alles auf der Basis ethischer Werte.

    Aktuell leistet der Verband das nicht – die Folgen kann man sich gut ausmalen.

  2. Patrick Tapp Says:

    Der Verband, der als Löwe meint zu brüllen, um am 22.12. unbemerkt zwischen den Weihnachtsgeschenken als lauer Bettvorleger zu landen, gibt den selbsternannten „Sittenwächtern“ ohne jegliche Legitimation doch erst die Bühne und die mediale Öffentlichkeit, sich zu präsentieren. Ein starker Verband, der das Interesse des Spendens in seiner Profession und Wirkung, Umsetzung und Verwendung wahrhaft, ethisch, kompetent und präsent vertritt, nimmt jeglichen aus dem Dunkel kommenden Kritikern den Raum und offenbart sie als das was sie sind, lediglich an ihrer eigenen Vermarktung interessiert. Das sämtliche Medien sich eines einzelnen Journalisten bedienen müssen, dessen Vergangenheit explizit nichts mit dem Fundraising zu tun hat, offenbart doch in erschreckender Weise, das der Verband aktuell in keinster Form wahrgenommen, gefragt oder als Kompetenzträger überhaupt nur in Betracht gezogen wird. Fundraising ist eine gesellschaftliche Aufgabe, da das Spendenwesen zum Selbstverständnis unserer Gesellschaft und ihrer Verantwortung gehört. Fundraising muss gelehrt, gelernt, kontrolliert, verteidigt und erklärt werden. Ein Verband wäre eigentlich in der Summe der Kompetenzen ein dafür ideales Institut. Mit derart kleinen, verspäteten Meldungen ohne Hintergrundsubstanz wird man dem hohen Anspruch als Brancheninteressenvertretung nicht gerecht. Der Trost, dass ein unfähiges, gefiedertes, aber des Fliegens nicht mächtiges Haustier, manchmal in den Besitz einer nicht näher definierter Sämerei gelangt oder kurz, ein blindes Huhn auch mal ein Korn findet, ist zuwenig. Unser Anspruch als Fundraiser oder Fundraisingdienstleister sollte definitiv höher sein, schon im Interesse einer wichtigen Sache!

  3. fundraisingbeobachter Says:

    Lieber Patrick, Du sprichst mir aus dem Herzen. Verbände zu kritisieren, ist leicht, wenn man bisher keine Verbandsarbeit gemacht hat. Wir beide haben aber immerhin die Legitimation, den Verband eine zeitlang geführt und auch Leitungserfahrung in anderen Verbänden und Interessengruppen gehabt zu haben.

  4. Fundraiser-Magazin Says:

    Lieber Dr. Müllerleile,

    ich hatte mich über die personelle Veränderung im Ethik-Ausschuß schon gewundert. Jetzt ist einiges klarer. Als Fundraiser-Magazin wurden wir von einigen Lesern in der letzten Zeit gefragt, ob es den nötig sei Stefan Loipfinger eine Bühne zu geben und sein Buch zu rezensieren. Ich denke, das man sich vor der sachlichen Auseinandersetzung nicht scheuen darf. Deshalb führten wir mit ihm auch ein Interview um seine Beweggründe zu erfahren. Er zieht sich dabei auf seinen Beruf als Journalist zurück und „tarnt“ seine Wertungen als Kommentar. Das ist, auch wenn es weh tut, sein gutes Recht. Ich denke, das er vieles richtig macht, aber an einigen Stellen auch weit über das Ziel hinausschießt. Das die Medien sich auf ihn einschießen, ist doch kein Wunder. Er hat immer kurze und medial wirksame Sätze parat, er scheut nicht die Auseinandersetzung und er hat viele belegte Beispiele von Spendenmißbrauch in der Kartei. Das macht ihn für Journalisten doch zu einem spannenden Gesprächspartner. Schaut man sich dazu den Verband an, fällt schon ein gewisse Zahnlosigkeit und „ruhige Gangart“ auf. Da sollte man schon mehr erwarten dürfen. Wenn ich das mit den anderen beiden Verbänden in der Schweiz und Österreich vergleiche, so fällt allerdings auch auf, das die Position des Geschäftsführers eine andere ist als die in Deutschland. Presseanfragen zum Thema Spenden beantworten dort die Geschäftsführer und nicht die vielbeschäftigen Vorstände und das ist auch gut so. Denn dafür geben die Mitglieder Ihr Geld aus. So wird mit einer Stimme gesprochen und medial wirksam agiert. Daran sollte man sich als neuer Fachverband vielleicht orientieren.

  5. Kai Dörfner Says:

    Teilweise waren die redaktionellen Meldungen der Medien zwar kritisch, aber durchaus sachlich und inhaltlich korrekt (insbesondere die Radiobeiträge des HR). Fundraiser scheinen sich oft schon zu empören, wenn überhaupt (!) über ihre Profession und die FR-Instrumente berichtet wird. So auf facebook zu sehen. Inhaltlich fand mit den Beiträgen keine Auseinandersetzung statt, es wurde sich nur über die Berichte pauschal empört. Warum? Tun Fundraiser etwas, was sie ihrer Oma nicht erzählen würden…?
    Die Pressemitteilung des Verbandes kam spät und war nicht professionell. Unsere Pressesprecherin war entsetzt. Journalisten pauschal zu prügeln kommt überhaupt nicht gut an. Und dann sollte eine PM frei von Rechtschreibfehlern sein …
    Auch im nächsten Jahr wird Weihnachten kommen. Warum nicht mal pro-aktiv die Meldungen vorbereiten?
    Rückläufige Spenden? Regional sehe ich das nicht. Wir steigern unsere Spenden nun im 8 Jahr in Folge. Aber wir sind auch nicht in den Erhebungen von DZI und Verband drin.
    Herr Loipfinger ist nun schon einige Jahre aktiv. Derzeit arbeitet er sich primär an (vermeintlichen) Tierschützern ab. Auch sein Buch verwendet hauptsächlich Beispiele aus diesem Bereich, sowie einige internationale dubiose Organisationen. Diese kritische Betrachtung kann ich durchaus teilen.
    Wenn manche Kolleginnen/Kollegen sagen, dass sie Herrn Loipfinger grundsätzlich keine Informationen geben, gleichzeitig aber z.B. Mitglied im Deutschen Spendenrat sind, dann passt das nicht. Ich darf mir nicht aussuchen, wem ich Infos gebe, wenn ich mich zur Transparenz verpflichtet habe. Diese „Wir sind die Guten“-Haltung mancher Fundraiser/innen ist problematisch und wenig souverän.

    • Matthias Daberstiel, Fundraiser-Magazin Says:

      Mauern bringt nichts, dann werden Journalisten erst recht misstrauisch. Das müsste man als Fundraiser mit Ausbildung an der Akademie aber wissen. Deshalb glaube ich eher, es ist ein Vorstandsproblem. Da ist eine Haltung zu beobachten, die im Thema Spenden grundsätzlich ein „gewisses Übel sieht“ Man ist darauf angewiesen, ist „gezwungen“ Menschen zu bitten, möchte aber lieber nicht darüber sprechen. Diese Haltung macht es Fundraisern unnötig schwer souverän damit umzugehen. Das sich Fundraiser auch persönlich angegriffen fühlen, kann ich verstehen. Nach Außen muss man damit aber professionell umgehen.

      Kleines Beispiel: Wir haben es in der Redaktion schon oft erlebt, das Artikel, die mündlich zugesagt wurden, wenige Tage danach vom Vorstand glattgebügelt oder gänzlich abgesagt wurden. Wir haben in solchen Fällen lieber verzichtet.

  6. Maik Meid Says:

    Mich würde noch einmal der Fokus Fundraising-Verband interessieren. Es ist nun schon eine jahrelange Diskussion um die Arbeitsfähigkeit, Kompetenz und Legitimation im Gang. Ich arbeite seit sechs Jahren hauptberuflich als Fundraiser und es tut sich nichts. Stets von allen Seiten die gleichen Unkenrufe.
    Aus meiner Sicht bleiben nur zwei Möglichkeiten für die Zukunft: Aufstehen, sich jetzt persönlich einsetzen und versuchen, was zu erreichen statt still zu sein und auf Verbesserungen zu hoffen oder konsequent sein und austreten. Ich habe vor 1,5 Jahren letzteres getan. Das soll keine Flucht vor gemeinsamer Verantwortung sein sondern vielmehr ein Zeichen für das genaue Gegenteil: die Suche nach alternativen Lösungsansätzen.

    • Matthias Daberstiel Says:

      Hallo Maik,
      das gibt mir schon zu denken. Ich organisiere seit Jahren den Fundraisingtreff in Dresden, bringe mich in Regionalkonferenzen ein und versuche die Verbandsarbeit regional zu beflügeln. Mache aber dieselben Erfahrungen. Es geht nicht vorwärts. Der Gedanke auszutreten hat sich mir als Konsequenz nicht so klar gestellt, aber Du hast Recht, wenn einem der Wert der Mitgliedschaft nicht mehr klar ist sollte man konsequent sein. Aber gibt es Alternativen? Im Verband siehst Du die ja wahrscheinlich nicht.

  7. fundraisingbeobachter Says:

    Nein, Austreten ist der falsche Weg. Aber es wäre besser, der Verband hätte einen Geschäftsführenden Vorsitzenden mit weitreichenden Kompetenzen, wie ihn andere kleine und selbst größere Verbände haben, das heißt es gibt einen bezahlten Vorsitzenden, der zugleich die Geschäfte führt und der CEO des Verbands ist. Der kann dann im Rahmen der Satzung und einer Geschäftsordnung relativ frei agieren. Er/Sie gibt dem Verband das Gesicht in der Öffentlichkeit und verleiht ihm Gewicht. Der Vorstand sollte verkleinert werden und sich mehr als Aufsichtsorgan verstehen, das nicht ins Alltagsgeschäft eingreift. Die Fundraising Akademie ist de facto so organisiert. So hatte ich es eigentlich schon 2001 während meiner Zeit als Vorsitzender angestrebt, aber nicht mehr durchsetzen können. Der derzeitige Vorstand ist viel zu schwerfällig und durch Rücksichtnahme auf alle und jene gelähmt.

  8. Maik Says:

    Lieber Herr Müllerleile,
    ja, das klingt ja alles gut. Aber wer soll es denn machen? Wo kommen die Mehrheiten dafür her? Letztendlich wäre so etwas wieder eine Schlammschlacht – böse Menschen reden von Muppet Show – bei der Mitgliederversammlung. Und, aus meiner Sicht ist dafür der Zug auch schon abgefahren. Oder sehen Sie da im Rahmen der Neuaufstellung und Strategiediskussion noch Möglichkeiten? Oder ist dieser Prozess nicht auch schon längst abgeschlossen?

    @Matthias: Keine Gegenrede. Aber ich habe auch keine Lösung. Daher mein Austritt. Mal ganz abgesehen davon dass ein solcher Weg kräftezehrend ist und vor allem durch Motivation gekennzeichnet sein sollte. Außerdem, wer spielt den Frontmenschen für eine solche Entwicklung? Wer tut sich so was an? Dann wechselt eine solche Person im Prozess die Position (z.B. durch einen Arbeitgeberwechsel) und schon ist die persönliche Meinung verändert und die Person möglicherweise nicht mehr glaubhaft.
    Dafür ist die Szene viel zu verfranst. Ich persönlich denke, dass Verbandsstrukturen dieser Art im Allgemeinen im Zuge der Digitalisierung und „Transparentisierung“ des Lebens langfristig nicht überlebensfähig sind. Sie können dem Tempo der gesellschaftlichen Welt nicht mehr mithalten. Herauskommen werden immer kleinere Interessensgruppen, die dynamisch genug sind, eben IHRE Interessen durchzubekommen. Natürlich auch durch die schon zigfach beim DFRV eingeforderte und vom Normalmitglied als nicht vorhanden wahrgenommene Lobbyarbeit in Richtung notwendiger Stakeholder.
    Ob ich diese Entwicklung jetzt gut finde oder nicht, lasse ich mal so stehen… Daher wird sich aus meiner Sicht langfristig dahin gehend was verändern, indem sich der Verband durch Einflüsse von außen entweder sprengt oder ad absurdum führt.

    Einen schönen Abend,
    MM

    • fundraisingbeobachter Says:

      Lieber Herr Meid,
      ich sehe schon Lichtstreifen am Horizont, was die Neuorganisation der Vorstandsarbeit beim DFRV angeht. Der Verband als Interessenvertreter ist keineswegs überholt, allenfalls sind es die Strukturen. Es muss keine endlosen Diskussionen bei MVs geben, wenn alles gut vorbereitet und vor allem finanzierbar ist.
      Ebenfalls schönen Abend
      Christoph Müllerleile

    • Matthias Daberstiel Says:

      Hallo Maik,

      ich sehe auch strukturelle Probleme. Wollen wir nicht vergessen: Institutionen wie den Staat kann man nicht durch Kleingruppen erschüttern. Auch nicht wenn Sie einen Schwarm hinter sich herziehen. Das geht nur bei brisanten oder spannenden Themen – und ist Fundraising ein solches Thema? Eigentlich nicht. Lassen wir uns da mal von der Berichterstattung zu Weihnachten nicht blenden. Das ganze Jahr über ist doch „still ruht der See“.
      Ein bisschen mehr Basisarbeit würde dem DFRV sicher gut tun. Da nutzt er seine eigenen lokalen Strukturen aus meiner Sicht noch viel zu wenig. Es geht also auch um Effizienz. Schauen wir uns den DDV oder den Bundesverband deutscher Stiftungen an, dann haben wir gute Beispiele, wie es gehen kann.

      Viele Grüße

      Matthias

      • fundraisingbeobachter Says:

        Lieber Herr Daberstiel,
        gut gesprochen, aber Interessengruppen müssen ja nicht gleich Einfluss auf den ganzen Staat nehmen. Es reicht, wenn sie sich um Teilbereiche kümmern wie etwa Steuer- und Wettbewerbsrecht, Datenschutz, Transparenz für NPOs. Da genügen Gespräche mit Fachleuten, gelegentlich auch im Verbund mit anderen Kleinverbänden, deren Ziele sich überschneiden.
        Verbandsarbeit ist im Grunde ein Fass ohne Boden. Aber ein paar echte eigene Erfolge können einen Verband schon so bedeutend machen, dass viele eintreten und niemand austritt.
        Beste Grüße
        Christoph Müllerleile

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