Die Positivliste

264 nachweisbar förderungswürdige Spendenorganisationen haben nunmehr das Spenden-Siegel des DZI. Bemerkenswertester der Neuzugänge, die im jüngsten Spenden-Siegel-Bulletin 1/10 vermerkt sind, ist der CVJM-Gesamtverband in Kassel. UNICEF Deutschland ist noch nicht zurückgekehrt. „Durchschnittlich ca. 30% der Erstanträge auf Zuerkennung des Spenden-Siegels haben keinen Erfolg. Diese im deutschen Spendenwesen einzigartige Positivliste kann beim DZI schriftlich unter Beifügung von 3×55 Cent in Briefmarken bezogen werden,“ steht im von Tanja Ibrahim unterzeichneten Rundbrief vom 4. August. Für ganze 1,65 Euro plus Gang zum Briefkasten bekommt man also eine Liste mit Organisationen, denen man tunlichst nichts spenden sollte, bevor sie nicht versiegelt sind. Eine lohnende Investition.

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2 Antworten to “Die Positivliste”

  1. Bernd Jaenicke Says:

    Lieber Herr Müllerleile,

    ich bin über Ihre Information erstaunt, dass das DZI die Liste der NGOs herausgibt, die nach Prüfung durch das DZI das Siegel nicht erhalten Ist das wirklich so?

    Weshalb nennen Sie die Liste „Positivliste“? Verhält sich das so wie mit dem „positiven“ Befund einer Krankheit?

    Ihr
    Bernd Jaenicke

    • fundraisingbeobachter Says:

      Lieber Herr Jaenicke,
      ich habe doch nur das DZI zitiert. Der Kommentar war ironisch gemeint. Der Begriff „Positivliste“ stammt vom DZI, bezieht sich aber auf die Spendensiegel-Träger.
      Gruß
      Christoph Müllerleile

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