Archive for März 2010

Noelle-Neumann

30. März 2010
Was wäre wohl aus mir geworden, hätte ich auf „die Noelle“ gehört. „Warum wollen Sie denn nicht in der Wissenschaft bleiben?“ fragte sie mich, als ich ihr 1976 nach halsbrecherisch überstandenem Magister-Stress Lebewohl sagte. Drei Jahre lang war ich Hiwi und dann noch ein Vierteljahr wissenschaftlicher Mitarbeiter bei ihr gewesen. Mir erschien eine Tätigkeit als Journalist aussichtsreicher als empirische Erbsenzählerei, denn zumindest darauf wäre eine Promotion bei ihr hinausgelaufen. Heute weiß ich, dass ich vielleicht doch lieber bei Forschung und Lehre hätte bleiben sollen. Nach wie vor freue ich mich jede Woche auf meinen Lehrauftrag an der Hochschule, allerdings nicht in Mainz, sondern in Darmstadt.
Nun ist Elisabeth Noelle-Neumann tot, starb mit 93 in ihrem Haus in Allensbach. In den vorösterlichen Tagen von 1974 hatte ich an ihrem Institut für Demoskopie im Bodensee-Städtchen sechs Wochen verbringen dürfen, ja müssen, denn ohne dieses Praktikum gab es auch keine Stelle am Institut für Publizistik in Mainz, jedenfalls nicht in der Wissenschaft. Ihr Chauffeur Wilke, nicht verwandt mit dem gleichnamigen Publizistik-Professor, war dort Self-made-IT-Spezialist, der die mit Lochkarten gefütterten Computer bearbeitete. Ihr engster Mitarbeiter Friedrich Tennstädt leitete die Abteilung „Aufbereitung und Auswertung“. Professor Gerhard Schmidtchen, Ordinarius an der Universität Zürich, stand bei Noelle-Neumann noch in Gnaden, und es wurde sogar gemunkelt, dass er einmal ihr Nachfolger würde. Vielleicht hat ihn das mit der Pythia vom Bodensee entzweit, vielleicht auch nicht. Das mit der Pythia habe ich übrigens mal in einem Proseminar scherzhaft erwähnt; die Studenten lachten, und sie auch.
Frau von Milczewski („Milo“), hager und 24 Stunden dienstbereit, war Sekretärin in Allensbach und rechte Hand der Vielbeschäftigten; Annelore Dudel waltete in Mainz mit ähnlicher Hingabe. Was wäre die große Noelle ohne sie gewesen? Oder ohne Hans Mathias Kepplinger, einen ihrer Assistenten und späteren Nachfolger als Ordinarius in Mainz, der damals, zu meinem Studienbeginn 1968, noch aufmüpfig mit roter SPD-Nadel am Revers und allzeit schüchtern gesenktem Blick flott durch den Campus lief, oder die anderen Assistenten, Jürgen Wilke und Winfried Schulz, später ebenfalls Ordinarien von Rang, oder Reinhart Ricker, promovierter Jurist, der sich dann noch ein volles Publizistikstudium zumutete, um einer der führenden Medienrechtler in Deutschland zu werden, aber nicht bevor er eingesehen hatte, dass er für eine politische Karriere nicht die nötige Geduld und Duldungsbereitschaft besaß.
Die Noelle war schon etwas Besonderes mit ihren Picassos in der Mainzer Zweitwohnung im Allianz-Hochhaus, dem Karmann Ghia, den sie am liebsten selbst fuhr, wenn sie zwischen Institut und Wohnung unterwegs war und keinen Fahrer hatte. In dieser Wohnung empfing sie auch gerne Gruppen von Studenten, die sie näher kennen lernen und wollte. Es gab auch immer ein Häppchen zu essen, warm und aus der Hand.
Sie war allen überlegen und hielt sich auf Distanz, auch zu ihren Professorenkollegen im Fachbereich, die ihr so manches Bein stellten. Bezeichnend ist ja, dass die Publizistik in Mainz von den Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlern begründet wurde und lange dort angesiedelt war; die hatten mehr Verständnis für Noelles Doppelrolle als Lehrstuhlinhaberin und Unternehmerin. Ihre guten Beziehungen zu Kultusminister Vogel retteten gegen den Kollegenwiderstand die von ihr eingeführte postgraduierte Journalistenausbildung, so wie sie sie haben wollte, und etablierten Günther Gillessen als deren Leiter.
Für ihre wachsende Studentengemeinde hatte die Noelle wenig Zeit, was vor allem alle, die bei ihr promovieren wollten, zu spüren bekamen, und auch enge Mitarbeiter mussten oft genug lange auf der Treppe vor ihrem Zimmerchen in den Rechts- und Wirtschaftswissenschaften warten, in dem sie, wenn sie mal auf dem Campus war, immer noch residierte. Umso erstaunter war sie, wenn ein Student sie einfach unter seinen Regenschirm nahm und zur Vorlesung begleitete. „Und stellen Sie sich vor, er wollte mich nur einfach unterhalten,“ wunderte sie sich mir gegenüber.
Nicht immer fand sie Zeit, sich auf Vorlesungen oder Übungen vorzubereiten. Beim Vorlesen hatte sie große Routine, bei den Übungen oder Proseminaren kam hin und wieder früh um sechs Uhr ein Anruf: Herr Müllerleile, könnten Sie nicht heute früh die Übung übernehmen? Ich war dann selbst erst um zwei ins Bett gegangen. Und wenn sie mich dann morgens übernächtigt sah, sagte sie: „Herr Müllerleile, ein wichtiges Erfolgsrezept ist, ausgeschlafen zu sein. Sorgen Sie immer für genügend Schlaf.“ Dafür hat sie mir beim Dekanat den Abgabetermin für meine Magisterarbeit auch klaglos zweimal verlängern lassen.
Just diese Magisterarbeit über „Die Entwicklung der Tagespresse in Rheinland-Pfalz von 1964 bis 1975“ hatte mich überzeugt, dass ich vielleicht gut und viel schreiben, aber nicht abstrakt genug denken und formulieren kann. Noelle wollte sie mit „sehr gut“ bewerten, zeigte sie aber noch einmal ihrem Kollegen Walter J. Schütz, dem Erfinder der Stichtagsammlungen, mit deren Hilfe sich wunderbare Statistiken zur Konzentration in der Tagespresse aufstellen ließen. Auch ich hatte eine kleine Stichtagsammlung angelegt, Schütz aber vorher nicht gefragt und mir einige Abweichungen von seinem Modell gestattet. „Anfangs liest sich die Arbeit ganz vielversprechend“ begann so ungefähr Schütz’ schriftliche Stellungnahme, die mir Noelle vorlas. So wurde die „sehr gut“ halt zur „gut“, und ich floh zu Eduard Zimmermann und seiner Deutschen Kriminal-Fachredaktion ins nahe Finthen, wo „Aktenzeichen XY…ungelöst“ und „Vorsicht Falle“, zwei erfolgreiche ZDF-Reihen, produziert wurden.
Noelle-Neumann bin ich später noch hin und wieder begegnet, bei Jubiläen, Johannisnächten der Publizisten, Vorträgen. Einmal sind wir uns auch im Konrad-Adenauer-Haus in Bonn, der CDU-Bundesgeschäftsstelle, über den Weg gelaufen. Es war der Wahlabend einer wichtigen Wahl, welcher weiß ich nicht mehr genau, und Allensbach hatte eine Fehlprognose abgegeben. Sie tauchte plötzlich im Hause auf und suchte nach Helmut Kohl, um ihm die Gründe dafür zu erklären. Kohl ließ sich aber nicht blicken und sprechen. Er saß als damaliger Oppositionsführer ohnehin meist im Bundeshaus. Ich konnte ihr nicht helfen, schickte sie aber zum wartenden Pressepulk. Noelle hatte für den Rest des Wahlabends Gelegenheit, ihren guten Ruf vor laufender Kamera zu verteidigen.
Mit Annelore Dudel, die später das Institut verließ, um in den Mainzer Unikliniken zu arbeiten, habe ich mich über das Phänomen Noelle unterhalten, auch darüber, warum der Dank an viele ihrer verdienten Mitarbeiter in ihren 2006 erschienenen „Erinnerungen“ ausbleibt und sie über die Institutsbesetzungen im Januar 1971 immer noch verbittert ist. Wir fanden keine Antwort. Sie wird sie uns auch nicht mehr geben können. Requiescat in pace.

Was wäre wohl aus mir geworden, hätte ich auf „die Noelle“ gehört. „Warum wollen Sie denn nicht in der Wissenschaft bleiben?“ fragte sie mich, als ich ihr 1976 nach halsbrecherisch überstandenem Magister-Stress Lebewohl sagte. Drei Jahre lang war ich Hiwi und dann noch ein Vierteljahr wissenschaftlicher Mitarbeiter bei ihr gewesen. Mir erschien eine Tätigkeit als Journalist aussichtsreicher als empirische Erbsenzählerei, denn zumindest darauf wäre eine Promotion bei ihr hinausgelaufen. Heute weiß ich, dass ich vielleicht doch lieber bei Forschung und Lehre hätte bleiben sollen. Nach wie vor freue ich mich jede Woche auf meinen Lehrauftrag an der Hochschule, allerdings nicht in Mainz, sondern in Darmstadt. Nun ist Elisabeth Noelle-Neumann tot, starb mit 93 in ihrem Haus in Allensbach. In den vorösterlichen Tagen von 1974 hatte ich an ihrem Institut für Demoskopie im Bodensee-Städtchen sechs Wochen verbringen dürfen, ja müssen, denn ohne dieses Praktikum gab es auch keine Stelle am Institut für Publizistik in Mainz, jedenfalls nicht in der Wissenschaft. Ihr Chauffeur Wilke, nicht verwandt mit dem gleichnamigen Publizistik-Professor, war dort Self-made-IT-Spezialist, der die mit Lochkarten gefütterten Computer bearbeitete. Ihr engster Mitarbeiter Friedrich Tennstädt leitete die Abteilung „Aufbereitung und Auswertung“. Professor Gerhard Schmidtchen, Ordinarius an der Universität Zürich, stand bei Noelle-Neumann noch in Gnaden, und es wurde sogar gemunkelt, dass er einmal ihr Nachfolger würde. Vielleicht hat ihn das mit der Pythia vom Bodensee entzweit, vielleicht auch nicht. Das mit der Pythia habe ich übrigens mal in einem Proseminar scherzhaft erwähnt; die Studenten lachten, und sie auch.Fräulein von Milczewski, hager und 24 Stunden dienstbereit, war Sekretärin in Allensbach und rechte Hand der Vielbeschäftigten; Annelore Dudel waltete in Mainz mit ähnlicher Hingabe. Was wäre die große Noelle ohne sie gewesen? Oder ohne Hans Mathias Kepplinger, einen ihrer Assistenten und späteren Nachfolger als Ordinarius in Mainz, der damals, zu meinem Studienbeginn 1968, noch aufmüpfig mit roter SPD-Nadel am Revers und allzeit schüchtern gesenktem Blick flott durch den Campus lief, oder die anderen Assistenten, Jürgen Wilke und Winfried Schulz, später ebenfalls Ordinarien von Rang, oder Reinhart Ricker, promovierter Jurist, der sich dann noch ein volles Publizistikstudium zumutete, um einer der führenden Medienrechtler in Deutschland zu werden, aber nicht bevor er eingesehen hatte, dass er für eine politische Karriere nicht die nötige Geduld und Duldungsbereitschaft besaß.Die Noelle war schon etwas Besonderes mit ihren Picassos in der Mainzer Zweitwohnung im Allianz-Hochhaus, dem Karmann Ghia, den sie am liebsten selbst fuhr, wenn sie zwischen Institut und Wohnung unterwegs war und keinen Fahrer hatte. In dieser Wohnung empfing sie auch gerne Gruppen von Studenten, die sie näher kennen lernen und wollte. Es gab auch immer ein Häppchen zu essen, warm und aus der Hand. Sie war allen überlegen und hielt sich auf Distanz, auch zu ihren Professorenkollegen im Fachbereich, die ihr so manches Bein stellten. Bezeichnend ist ja, dass die Publizistik in Mainz von den Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlern begründet wurde und lange dort angesiedelt war; die hatten mehr Verständnis für Noelles Doppelrolle als Lehrstuhlinhaberin und Unternehmerin. Ihre guten Beziehungen zu Kultusminister Vogel retteten gegen den Kollegenwiderstand die von ihr eingeführte postgraduierte Journalistenausbildung, so wie sie sie haben wollte, und etablierten Günther Gillessen als deren Leiter.Für ihre wachsende Studentengemeinde hatte die Noelle wenig Zeit, was vor allem alle, die bei ihr promovieren wollten, zu spüren bekamen, und auch enge Mitarbeiter mussten oft genug lange auf der Treppe vor ihrem Zimmerchen in den Rechts- und Wirtschaftswissenschaften warten, in dem sie, wenn sie mal auf dem Campus war, immer noch residierte. Umso erstaunter war sie, wenn ein Student sie einfach unter seinen Regenschirm nahm und zur Vorlesung begleitete. „Und stellen Sie sich vor, er wollte mich nur einfach unterhalten,“ wunderte sie sich mir gegenüber.Nicht immer fand sie Zeit, sich auf Vorlesungen oder Übungen vorzubereiten. Beim Vorlesen hatte sie große Routine, bei den Übungen oder Proseminaren kam hin und wieder früh um sechs Uhr ein Anruf: Herr Müllerleile, könnten Sie nicht heute früh die Übung übernehmen? Ich war dann selbst erst um zwei ins Bett gegangen. Dafür hat sie mir beim Dekanat den Abgabetermin für meine Magisterarbeit auch klaglos zweimal verlängern lassen.Just diese Magisterarbeit über „Die Entwicklung der Tagespresse in Rheinland-Pfalz von 1964 bis 1975“ hatte mich überzeugt, dass ich vielleicht gut und viel schreiben, aber nicht abstrakt genug denken und formulieren kann. Noelle wollte sie mit „sehr gut“ bewerten, zeigte sie aber noch einmal ihrem Kollegen Walter J. Schütz, dem Erfinder der Stichtagsammlungen, mit deren Hilfe sich wunderbare Statistiken zur Konzentration in der Tagespresse aufstellen ließen. Auch ich hatte eine kleine Stichtagsammlung angelegt, Schütz aber vorher nicht gefragt und mir einige Abweichungen von seinem Modell gestattet. „Anfangs liest sich die Arbeit ganz vielversprechend“ begann so ungefähr Schütz’ schriftliche Stellungnahme, die mir Noelle vorlas. So wurde die „sehr gut“ halt zur „gut“, und ich floh zu Eduard Zimmermann und seiner Deutschen Kriminal-Fachredaktion ins nahe Finthen, wo „Aktenzeichen XY…ungelöst“ und „Vorsicht Falle“, zwei erfolgreiche ZDF-Reihen, produziert wurden.Noelle-Neumann bin ich später noch hin und wieder begegnet, bei Jubiläen, Johannisnächten der Publizisten, Vorträgen. Einmal sind wir uns auch im Konrad-Adenauer-Haus in Bonn, der CDU-Bundesgeschäftsstelle, über den Weg gelaufen. Es war der Wahlabend einer wichtigen Wahl, welcher weiß ich nicht mehr genau, und Allensbach hatte eine Fehlprognose abgegeben. Sie tauchte plötzlich im Hause auf und suchte nach Helmut Kohl, um ihm die Gründe dafür zu erklären. Kohl ließ sich aber nicht blicken und sprechen. Er saß als damaliger Oppositionsführer ohnehin meist im Bundeshaus. Ich konnte ihr nicht helfen, schickte sie aber zum wartenden Pressepulk. Noelle hatte für den Rest des Wahlabends Gelegenheit, ihren guten Ruf vor laufender Kamera zu verteidigen.Mit Annelore Dudel, die später das Institut verließ, um in den Mainzer Unikliniken zu arbeiten, habe ich mich über das Phänomen Noelle unterhalten, auch darüber, warum der Dank an viele ihrer verdienten Mitarbeiter in ihren 2006 erschienenen „Erinnerungen“ ausbleibt und sie über die Institutsbesetzungen im Januar 1971 immer noch verbittert ist. Wir fanden keine Antwort. Sie wird sie uns auch nicht mehr geben können. Requiescat in pace.

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Alberto Vilar

8. März 2010

Mit dem Geld anderer Leute Gutes tun, und dann hinter Gitter wandern. Das hätte sich der vielunworbene Kulturmäzen nicht träumen lassen. http://derstandard.at/1263706921800/Kunstmaezen-Alberto-Vilar-verurteilt

Parteispenden

5. März 2010

Aus geordnetem, ethisch einwandfreiem Fundraising für Parteien wird wohl nie etwas werden. Die Motivationslage ist einfach zu deutlich. Wer Kindern in Haiti hilft, kann Schlechtes dabei denken. Der Spende wird es nichts anhaben. Sie hilft den Kindern. Bei Parteien ist das anders. Wenn die Partei die finstere Absicht eines Spenders erkennt, sich durch eine Zuwendung Vorteile zu verschaffen, darf sie die Spende nicht annehmen. Damit scheiden Zuwendungen von Firmen, Interessengemeinschaften und Verbänden von vornherein aus, ja auch die von Privatpersonen, die nur irgendeinen Vorteil von ihrer Spende haben könnten, etwa der Leute, die Mövenpick besitzen oder den Friseursalon an der Ecke oder des Grundstücks, das einmal Bauland werden könnte, oder der Bevölkerung, die weiter frische Luft zum Atmen und kein Kompostierwerk nebenan haben möchte. Kurzum jedem würde etwas einfallen, warum seine Spende auf keinen Fall angenommen werden darf. Deshalb spenden ja auch die meisten nichts an Parteien. Nun haben aber die Parteien sich selbst auferlegt, Eigenmittel zu beschaffen, damit der Steuerzahler sie mit staatlichen Zuschüssen vergolden kann, sich also sozusagen Matching-Funds genehmigt. Und wo sollen die Eigenmittel herkommen? Nur von den eigenen Mitgliedern? Die werden immer weniger. Nur von denen, die von einer christlichen, liberalen, sozialen, sozialistischen Zukunft träumen? Das kann keine Partei mehr garantieren. Also bleiben doch nur die Zuwendungen aus dem staatlichen Topf. Da gelten für alle die gleichen Regeln, mit denen sich kein Wahlkampfgetöse mehr erzeugen lässt. Schlecht für alle deutschen Obamas, die noch keine Partei und kein Eigenkapital auf ihrer Seite haben. Gut für alle Funktionäre, die von Fundraising eh nie etwas gehalten haben und den Parteien lieber Verfassungsrang ins Grundgesetz schreiben. Damit gehört Parteienfinanzierung zu den staatserhaltenden Maßnahmen. Basta.

Xynthia

5. März 2010

Selten hat eine Dame meine Familie so genervt wie „Xynthia“. Sie hat uns eine liebe Freundin genommen. Näheres hier