Weg mit den Spam-Filtern

Jüngst habe ich gerade wieder feststellen müssen, dass alle meine Post an eine bestimmte Adresse im Spam-Filter landete und gleich zurückgewiesen wurde. Beim Nachschauen fand ich heraus, dass der Spam-Filter des Rathauses einer Pariser Vorstadt jegliche Post, die über den Provider T-Online lief, als Spam einstufte. Aber nicht nur das. Ähnliche Meldungen erhalten ich öfter vom Rathaus der eigenen Stadt und anderen Kommunalbehörden. Wie beruhigend, dass sich öffentliche Verwaltungen dubiosen Spam-Jägern anvertrauen, von denen sie ihre Post zwischenfiltern lassen. Denn auch sie sortieren Post über T-Online automatisch als Spam aus. Bei T-Online reagiert der Support darauf hilflos bis zynisch. Jetzt lasse ich meine Mail jetzt über alle möglichen Provider laufen, immer in der Hoffnung, dass es ihnen nicht wie T-Online, einem der größten Anbieter im Lande, ergeht. Ich benutze nur den Spamfilter meiner E-Mail-Software. Die kann ich einstellen, und bei der kann ich im Spam-Postfach laufend nachsehen, ob sie richtig justiert ist. Externe Spamfilter kommen mir nicht ins Haus. Ich bitte ja auch nicht meinen Briefträger, mir doch gefälligst nur noch Post zuzustellen, die nicht wie unerwünschte Werbung aussieht.

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