Fundraiser mit Einfluss

Professionelle Fundraiser entwickeln sich zu ganz eigenständigen Persönlichkeiten, die sogar „Einfluss“ haben können. Alljährlich fragt das britische Fachmagazin „Professional Fundraising“ die Fundraisingwelt in Großbritannien, wer denn die zurzeit einflussreichste Person im Fundraising sei. Daraus ergibt sich dann ein Ranking von 50 offenbar bekannten Leuten. In diesem Jahr ist die Zahl der Consultants, die es unter die Top 50 geschafft haben, auf 19 geklettert, gegenüber 15 im Vorjahr. Die meisten anderen sind Angestellte von NGOs, und die werden im Schnitt weitaus mehr als einflussreich bewertet als die Berater.
Natürlich gibt es auch ein paar Einflussreiche, meist Consultants, die sich auch auf deutschen Kongressen oder dem Internationalen Kongress im niederländischen Noordwijkerhout tummeln, zum Beispiel Alan Clayton von der Good Agency auf Platz 11 (Vorjahr Platz 7), der eine tolle Show liefert, alles in bestem Schottisch, und der sich in seiner Agentur „Director of Innovation“ nennt. Auf Platz 19 landete Bernard Ross von The Management Center, der gerade ein bezeichnendes Buch über „The Influential Fundraiser“ geschrieben hat. Das bewahrte ihn allerdings nicht davor, von Platz 10 abzurutschen. Howard Lake, Verleger, schaffte es auf Platz 25 (16). Altmeister Ken Burnett kletterte von Platz 41 im Vorjahr auf 27, Tony Elischer dagegen stieg von Platz 6 auf 30 ab.
Auf Platz 1 setzten die britischen Fundraiser erstmals schlicht den „Donor“, den Spender selbst also, der angeblich am meisten Einfluss auf das Fundraising hat. Nun ist jeder natürlich gespannt, wie der Sieger im nächsten Jahr abschneidet.
Professionelle Fundraiser entwickeln sich zu ganz eigenständigen Persönlichkeiten, die sogar „Einfluss“ haben können. Alljährlich fragt das britische Fachmagazin „Professional Fundraising“ die Fundraisingwelt in Großbritannien, wer denn die zurzeit einflussreichste Person im Fundraising sei. Daraus ergibt sich dann ein Ranking von 50 offenbar bekannten Leuten. In diesem Jahr ist die Zahl der Consultants, die es unter die Top 50 geschafft haben, auf 19 geklettert, gegenüber 15 im Vorjahr. Die meisten anderen sind Angestellte von NGOs, und die werden im Schnitt weitaus mehr als einflussreich bewertet als die Berater.
Natürlich gibt es auch ein paar Einflussreiche, meist Consultants, die sich auch auf deutschen Kongressen oder dem Internationalen Kongress im niederländischen Noordwijkerhout tummeln, zum Beispiel Alan Clayton von der Good Agency auf Platz 11 (Vorjahr Platz 7), der eine tolle Show liefert, alles in bestem Schottisch, und der sich in seiner Agentur „Director of Innovation“ nennt. Auf Platz 19 landete Bernard Ross von The Management Center, der gerade ein bezeichnendes Buch über „The Influential Fundraiser“ geschrieben hat. Das bewahrte ihn allerdings nicht davor, von Platz 10 abzurutschen. Howard Lake, Verleger, schaffte es auf Platz 25 (16). Altmeister Ken Burnett kletterte von Platz 41 im Vorjahr auf 27, Tony Elischer dagegen stieg von Platz 6 auf 30 ab.
Auf Platz 1 setzten die britischen Fundraiser erstmals schlicht den „Donor“, den Spender selbst also, der angeblich am meisten Einfluss auf das Fundraising hat. Nun ist jeder natürlich gespannt, wie der Sieger im nächsten Jahr abschneidet.
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Eine Antwort to “Fundraiser mit Einfluss”

  1. Fundraiser mit Einfluss « Fundraisingbeobachter's Blog Says:

    […] Fundraiser mit Einfluss « Fundraisingbeobachter's Blog […]

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